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Wie jede Heilungsidee beruht auch die Theorie der Reinkarnation auf einem Weltbild. |
| Jedes Weltbild ist ein Blickwinkel auf die Wahrheit. |
Siehe auch folgende Links zum Weltbild:
- Auflösung von Karma
- Synchrones Weltbild
- Licht und Liebe: ein umfassendes Weltbild
- Spirituelle Heimat
- Vorbereitung einer nächsten Inkarnation
Reinkarnation
basiert auf der Beobachtung derzufolge Leben wie eine Sinuskurve verläuft: Wachen und Schlafen, Diesseits und Jenseits folgen in langen oder kürzeren Rhythmen aufeinander und wechseln einander ab. Tod und Geburt markieren die Übergänge.
Tod im Diesseits fällt zusammen mit Geburt im Jenseits. Träger dieses endlosen Lebensstromes ist jene unsterbliche Instanz
in uns, die wir im individuellen Gefühlsaspekt als Seele bezeichnen und unter einem universellen Geistaspekt das Höhere Selbst nennen können. Beide zusammen nenne ich unsere Höhere Oktave. "Höhere Oktave" entspricht dem physikalischen
und musikalischen Begriff der Oberschwingung.
| Für jede Inkarnation bringt die Höhere Oktave eine Ego-Persönlichkeit hervor, |
| um ganz bestimmte Erfahrungen in dieser polaren Welt zu sammeln. So ergibt sich mit jedem neuen Leben eine Art Fortsetzungsgeschichte. |
Das einfache Modell der Reinkarnation
Ein weiteres analoges Modell zur Reinkarnation: Ein Baum verliert im Herbst seine Blätter und läßt im Frühjahr, zu Beginn des nächsten Lebenszyklus, neue sprießen. Natürlich sind die neuen Blätter den alten zum Verwechseln ähnlich.
Aber sie sind genauso wenig mit ihnen identisch wie eine neue Ego-Persönlichkeit mit einer vorhergehenden.
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| Die Theorie der Reinkarnation besteht in dem Erkenntniskern, |
| daß es eine individuelle Entwicklung vom Niederen hin zum Höheren, vom Gröberen hin zum Feineren gibt. Mit jeder Umkreisung der Entwicklungsspirale setzen wir Entwicklung fort. Siehe auch das Zuckerhutmodell. |









